Coachingangebote
Ein Weg entsteht, wenn man ihn geht.
Persönlichkeit
„Wer bin ich?“ ist eine der großen Menschenfragen. Schon am Apollo-Tempel in Delphi fordert die Inschrift „Erkenne dich selbst!“ dazu auf, einen Weg mit sich zu finden.
Teils suchen wir ein Leben lang. Die Antwort lautet heute sicher anders als vor drei Jahren noch – oder in fünf, denn stets wandeln wir uns.
Wenn wir ganz bei uns sind in Liebe, Arbeit und Spiel, ist alles gut – wir sind im Flow und aller Fragen ledig.
Dann stockt das Leben, und wir fühlen uns wie blind und drehen uns im Kreis. Wo ist die Leichtigkeit geblieben und wo denn, bitte, eine Lösung?
„Die Fragen selbst liebzuhaben …” fordert uns Rilke, der Dichter, auf. Eine Zumutung? Was unerwartet kommt und unschön scheint, Bremsung und Stagnation, ist eine Chance. Es gilt, ganz andere Fragen zu entwickeln und neue Seiten freizulegen. Das führt in eine bisher nicht erlebte Qualität.
Themen für das Persönlichkeits-Coaching
Wenn ihr also …
– eine Entscheidung fällen müsst und stark hin- und hergerissen seid
– vor einer Herausforderung steht und euch heillos überfordert fühlt
– eure Reaktionen nicht versteht, euch selber fremd seid
– euch klein fühlt wie ein Kind in mancher Situation, obwohl ihr längst erwachsen seid
– wichtige Aufgaben aufschiebt, möglicherweise immer wieder (Prokrastination)
… dann kommt ins Persönlichkeits-Coaching.
Wir kümmern uns um:
– Fähigkeiten und Kompetenzen: Was könnt ihr? Und richtig gut?
– Selbstwertgefühl: Wie ist das eigene innere Bild gestaltet? Worauf seid ihr stolz? Worin ganz klar?
– Glaubenssätze: Wovon seid ihr überzeugt? Welche Gedanken definieren die Grenzen eurer Existenz? Stimmt, was ihr glaubt?
– Werte: Was steht auf eurem inneren Kompass und leitet euch im Leben?
– Persönlichkeitsanteile: Wer „lebt“ in euch, bewohnt euer „inneres Dorf“?
– „Innere Kinder“: Welche Ichs aus eurer kindlichen Vergangenheit prägen euch? Was teilen sie euch mit, was brauchen sie?
Was es bringt
Sich besser kennenzulernen, ist oft erstaunlich. Zunächst macht es nachdenklich, dann klar und zufrieden, oft versöhnt es uns, und ja, befreit zurückgehaltene Kräfte!
Ich freue mich auf euch!
Bitte beachten: Unsere Arbeit ist kein Ersatz für eine Psychotherapie und/oder medikamentöse Behandlung durch einen Arzt. Sie kann diese ggfs. ergänzen.
Angst und Blockade
Wir alle kennen sie, Ängste und innere Blockaden, die man sich nicht erklären kann. Für gutes Zureden, „positives Denken“ und den eigenen Verstand sind sie meist unzugänglich. Viele Menschen empfinden gerade das als unangenehm, es beschränkt ihre Selbstwirksamkeit.
Die gute Nachricht: Da kann man etwas machen!
Coaching gegen Stress und Ängste
Sehr gut bearbeiten lassen sich:
– Ängste und Phobien (nicht: generalisierte Angststörung), eingegrenzt und klar benennbar: Flugangst, Spinnenphobie, Schlangenangst, Auftrittsangst etc.
– Prüfungsangst: „Lampenfieber“ vor Prüfungen ist normal. Eine gewisse Aufregung hilft sogar: Wir bündeln unsere Energie und sind besonders fokussiert. Kippt die produktive Spannung in übergroße Nervosität, sind wir schließlich unfähig, uns überhaupt noch zu konzentrieren
– Albträume: was nachts passiert, entzieht sich unserer Regie. Und wie viele Menschen kennen sie: wiederkehrende quälende Träume, oft mit gleichem Inhalt
– Blockaden: eine Art persönliche „gläserne Decke“, gänzlich innerlich, die einen hindert und hemmt, Dinge einfach zu machen; eine Begrenzung der eigenen Entwicklungsmöglichkeiten
– Stress: situationsspezifischer, auch festsitzender „alter“ Stress, der entsteht, wenn etwas (oft Vergangenes) nicht verarbeitet worden ist, von Schulerlebnissen bis zum Autounfall
– Störgefühle: sie treten auf in spezifischen Situationen und/oder im Zusammensein mit bestimmten Menschen, man kann sie sich nicht rational erklären.
Ängste und Stress aufzulösen, fühlt sich unglaublich befreiend an. Am Ende des Prozesses ist man emotional leichter, im „echten Leben“ gewinnt man neuen Raum und ist in den betroffenen Bereichen wieder handlungsfähig.
Bisweilen finden sich im Anschluss auch Themen entstresst, die gar nicht im Fokus der Sitzungen standen. Ein gern genommener Mitnahmeeffekt.
Coaching-Dauer
Ich empfehle, drei bis fünf Sitzungen pro Thema einzuplanen. Wenn es derer nicht bedarf, dann umso besser.
Bitte beachten: Unsere Arbeit ist kein Ersatz für eine Psychotherapie und/oder medikamentöse Behandlung durch einen Arzt. Sie kann diese ggfs. ergänzen.
Freund Körper
Unser Körper: Gedanken
Wir sind unser Körper, bis zu einem gewissen Punkt. Wenn etwas weh tut, sagen wir: „Ich habe Schmerzen“; als Kinder haben wir gejauchzt und sind herumgehüpft, wenn wir voll Freude waren.
Der öffentliche Körper
Aber der Körper ist mehr als ein privates Ich. Sichtbar im öffentlichen Raum, wird er geformt und gestylt, inszeniert und beurteilt. Er ist zum Material geworden und zur Visitenkarte. Oft wird er dabei rücksichtslos behandelt. Schade.
„Heimat Körper“
Mein Vorschlag ist der gute Körper, das gute Leben. Sich in der „Heimat Körper“ wohlzufühlen, ist ein großes Glück, gesund zu sein ein Segen. Beides hat mit Selbstliebe zu tun.
Coaching-Angebot
Euer Körper als Problem?
Wenn ihr …
– euch fremd fühlt in eurem Körper
– Teile eures oder den Körper als ganzen ablehnt
– euch permanent kontrollieren und optimieren müsst (Styling-Zwang, übertriebenes Fitness-Training, strenge Ernährungsauflagen, chirurgische Eingriffe …)
– körperliche Veränderungen als bedrohlich empfindet (Schwangerschaft, Älterwerden etc.)
– Schmerzen und Verspannungen habt, die medizinisch nicht begründbar sind
… dann arbeiten wir an diesen Themen. Denn:
Den Körper lieben lernen …
… ist unendlich wohltuend. Selbstliebe ist freundlich, sie lächelt uns an wie eine „gute Mutter“. Sie achtet aufs Gleichgewicht und sorgt für uns. Natürlich setzt sie auch Grenzen, wo es nötig ist. Alles für den guten Zweck.
Im Coaching kümmern wir uns um
– Selbstwahrnehmung und Körpergefühl
– Verständnis und Akzeptanz, auch für die eigene(Körper-) Geschichte
– die Möglichkeit zu entspannen
– ganz konkrete Selbstfürsorge.
Sich selbst zu spüren, öffnet neue Räume. Der Körper wird zu weitaus mehr als einem „Ding“: Er lebt und ist uns jetzt ein echter Freund. Er ist unser Reichtum, ist Ruheort und Kraftquelle in einem.
Bitte beachten: Unsere Arbeit ist kein Ersatz für eine Psychotherapie und/oder medikamentöse Behandlung durch einen Arzt. Sie kann diese ggfs. ergänzen.
Beziehungen
Einer Beziehung entstammen wir, und ein Leben lang bewegen wir uns in Beziehungen. Auch wenn wir manchmal lieber als einsamer Steppenwolf unterwegs wären: Nichts prägt unser Leben so sehr wie die anderen. Und sie sind überall: auf der Straße und im Büro, sogar am eigenen Küchentisch.
„Zusammen ist man weniger allein“
… heißt ein Bestseller von Anna Gavalda. Das Leben ist schöner, wenn wir es teilen, die Sehnsucht danach ist groß. Leider gelingt uns das nicht immer reibungslos. Menschen tun einander unendlich viel Gutes, und sie sind in der Lage zu verstören und zu verletzen.
Themen Beziehungs-Coaching
Wenn ihr euch danach sehnt, …
– bei euch zu sein und dabei verbunden
– ganz selbstverständlich klare Grenzen zu haben
– Kritik zu ertragen, Konflikte auszutragen
– Verantwortung zu übernehmen und eigene Bedürfnisse zu respektieren
– in nährenden Beziehungen zu leben statt in toxischen
– euch zu binden, wenn es ansteht
– euch zu trennen, wenn das besser ist
– den Verlust eines anderen zu betrauern (Trennung oder Tod)
– Schlimmes zu verarbeiten
– zu beleuchten, welche Rolle(n) ihr in Beziehungen spielt
– eure Beziehungsbiographie „aufzuräumen“
… dann kommt ins Coaching!
Was es bringt
Es wird spannend. Ihr werdet eure inneren und äußeren Strukturen klarer sehen und euch erleichtert fühlen. Und dadurch neue Möglichkeiten für eure Beziehungen entwickeln.
Mit der Haltung verändert sich das Verhalten – erstaunlicherweise auch das der anderen.
Der Mensch wird am Du zum Ich.
Martin Buber
Bitte beachten: Unsere Arbeit ist kein Ersatz für eine Psychotherapie und/oder medikamentöse Behandlung durch einen Arzt. Sie kann diese ggfs. ergänzen.
Existenzielles Coaching
Worum es geht
Das Leben und sein Titel
Was ist das eigentlich: leben? Wozu ist es gut? Geht es achtzig Jahre lang um den Erhalt eines Körpers, der zufällig der eigene ist?
Oder steht eine „Überschrift“ über dem eigenen Leben? Die berühmte Grabstein-Übung versucht, es auf den Punkt zu bringen, indem sie uns diejenige Grabinschrift formulieren lässt, die heute passen würde. Wenn es
„Er war ein braver Junge und hat immer gemacht, was von ihm erwartet wurde“
ist, schmeckt uns das dann? Was müsste sich ändern, damit daraus wird:
„Er war ein kluger, mutiger Mann mit klarer Kante“?
Sinn oder nicht?
Anders gefragt: Gibt es einen Sinn, vielleicht einen Auftrag zu erfüllen, für sich und andere etwas zu erschaffen? Oder gründet dieser Gedanke lediglich auf einer verzweifelten, gar unerfüllbaren menschlichen Sehnsucht? Reicht es nicht aus, da zu sein, jede einzelne Minute, und, wo’s möglich ist, das Leben zu genießen?
Schöpfer*in oder Geschöpf
Einen Schritt zurück. Sind wir überhaupt die (Mit-)Autor*innen unserer Existenz oder ist dieser Gedanke einfach eine Anmaßung der Moderne? Sind wir also „Schöpfer*innen“ oder „vorgedachte“ Geschöpfe?
Ruth Cohn* sagte einmal: „Ich bin nicht allmächtig. Ich bin nicht ohnmächtig. Ich bin partiell mächtig.“ Vielleicht ist es das.
*im Dritten Reich in die USA geflohene Jüdin und Begründerin der Themenzentrierten Interaktion, kurz: TZI
Alter und Endlichkeit
In unserer Gesellschaft sind Falten ein Makel und graue Haare ein Bekenntnis, plastisch-ästhetische Eingriffe aller Art dagegen alltäglich. Wie leicht oder schwer fällt es da, mit der eigenen Vergänglichkeit zurechtzukommen?
Denn klar ist: Wir werden älter, für uns spürbar und nach außen sichtbar. Irgendwann kommt unser Leben an sein Ende. Stellen wir uns oder verdrängen wir, bis es nicht mehr geht?
Gibt es eine Seele? Und einen Gott?
Was bedeutet „spirituell“? Einfach ein Begriff, der gerade Mode ist? Oder lebt der Geist in allem, ob Stein oder Grashalm, Fisch oder Adler, sogar im Auto oder Handy? Haben wir dann auch sowas wie eine „Seele“? Und wenn ja, wie spüren wir sie?
Und, denn die Frage schließt sich an: Wenn Seele, dann auch Gott, Göttin? Wer oder was wäre das, wenn mehr als ein Konzept?
Ganz irdisch: Humanismus
Aber muss es denn gleich Gott sein? Wie wäre es stattdessen mit einem ernsthaft gelebten Humanismus? Bildet der nicht ein hinreichend solides Fundament im gemeinsamen Leben der Menschen? Und verbindet, statt dass man über Glaubensfragen Kriege führte?
Im Coaching
Existenzielle Fragen
Es gibt sie, die „letzten Fragen“. Wenn Krankheit, Sterben und Tod in unser Leben treten, kommt der rein rationale Betrachtungsmodus meist an sein Ende, es wird emotional und existenziell.
Bei manchen „schlägt der Blitz ein“. Alles verändert sich, muss neu betrachtet werden. Das Leben steht Kopf. Oder umgekehrt: Es fällt vom Kopf wieder auf die Füße. Eine echte Krise. Eine tiefe Chance.
Coaching zu existenziellen Fragen
Ihr seht: Ich stelle fast nur Fragen. Im Austausch ist es mir ebenfalls weniger um Antworten und letzte Gewissheiten zu tun als darum, eure existenziellen und Sinnfragen zuzulassen.
Ich „oute“ mich gerne mit meinen Gedanken zum Thema, darum geht es aber nicht. Vielleicht geht es darum, aufrichtig nicht(s) zu wissen. Es ist eine Art und Weise, in der Welt zu sein. Paradoxerweise kann sie uns erleichtern.
Wichtig ist mir herauszufinden, welchen Weg eure Fragen nehmen mögen. Denn sie brauchen Mut, Respekt und Würde. Ich freue mich auf unseren Dialog!
Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen
Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,
die sich über die Dinge ziehn.
Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,
aber versuchen will ich ihn.
Ich kreise um Gott, um den uralten Turm,
und ich kreise jahrtausendelang;
und ich weiß noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturm
oder ein großer Gesang.
Rainer Maria Rilke
Bitte beachten: Unsere Arbeit ist kein Ersatz für eine Psychotherapie und/oder medikamentöse Behandlung durch einen Arzt. Sie kann diese ggfs. ergänzen.
Für Notfälle und bei Suizidgedanken: Im Notfall könnt ihr unter 0800 / 111 0 111 oder 0800 / 111 0 222 die TelefonSeelsorge kontaktieren. Sie ist erreichbar rund um die Uhr und Anrufe sind auch an Wochenenden und Feiertagen möglich.
Die obenstehende Nummer gilt in ganz Deutschland und ist kostenfrei. Der/die Anrufer*in bleibt dabei völlig anonym; er/sie muss weder seinen/ihren Namen nennen noch wird den ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen eine Nummer des Anrufers/der Anruferin im Display angezeigt. Ehrenamtliche Mitarbeiter*innen kümmern sich um jedes akute Problem.
Ausführlichere Informationen hier: http://www.telefonseelsorge.de/?q=node/12
Märchen im Coaching
Das Märchen
Viele von uns kennen sie aus der Kindheit: Märchen wurden uns aus dicken Büchern vorgelesen, manchmal frei erzählt. In tiefen, dunklen Wäldern war man unterwegs und in verwunschenen Gebirgen. Und traf dort auf sprechende Tiere, auf Zwerge und Zauberer, auf Hexen und Feen. Im Antlitz übermächtiger Gefahr ergriff uns kalter Schauder, die Prüfungen bestanden wir, als wären’s die eigenen. Und gingen am Ende der Geschichte verwandelt daraus hervor, fast wie erlöst.
„Erzähl‘ mir doch (k)ein Märchen!“*
Natürlich: Märchen sind unrealistisch und „von gestern“, es scheint, sie vereinfachen die Welt, gießen sie in allzu typische Begebenheiten und Gestalten. Manche nennen das „archetypisch“.
Viele von uns berühren die Geschichten tief. „Es war einmal …“ oder „Vor langer, langer Zeit, da lebte ein armer …“ sind magische Formeln, sie öffnen eine Tür hin zur Zeitlosigkeit.
Märchen sind kein bisschen wahr. Oder einfach wahr.
*Was viele gar nicht wissen: Märchen, eine ursprünglich mündliche und sehr alte Text-Gattung, gibt es in allen Kulturen der Welt. Die bei uns so bekannte Sammlung der „Haus- und Kindermärchen“ der Brüder Grimm entstand in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts aus wissenschaftlichem Interesse und gehört zu den meistübersetzten deutschsprachigen Büchern weltweit. Keinesfalls waren die „Grimms-Märchen“ vorrangig als Kinderlektüre gedacht.
Das innere Land der Märchen
Und sie überbrücken Zeit und Raum ganz mühelos.
Auch wenn man’s als Erwachsene*r nicht laut auszusprechen wagt: „Die „Zeiten, wo das Wünschen noch erlaubt war“, leben in uns weiter, …“. Sie sind ein eigenes inneres Wunderland.
Viele Menschen haben ein oder mehrere Lieblingsmärchen. Warum nun dieses und nicht jenes, bleibt ihnen selbst meist unklar. Und das ist gut so, denn die Dichte und Vielstimmigkeit der alten Geschichten verbietet jede Ein-Deutigkeit und fertige Auslegung. Sie dürfen, sollen schillernd bleiben.
Ohnehin besser, wir nähern uns behutsam: Vielleicht wollen die ersten Schritte im persönlichen Märchenland neu erlernt werden, dem Kind in uns gebührt die Führung.
Märchen im Coaching
Ihr erzählt mir, welches Märchen euch besonders berührt. In einer leichten Trance begleite ich euch in die Geschichte. Es ist eure Geschichte: Eure Themen sind darin versteckt.
Sonst ist es im Coaching ja so: Man kommt mit einem Thema und bearbeitet es dann mit einer Technik. Das Märchen enthält in symbolisierter Form die Fragen, die euch gerade wichtig sind, ihr braucht sie nicht vorab zu kennen. Und in seinen Bildern stecken wichtige Antworten.
Lasst euch überraschen. Von euch und jenen immer neuen, alten Welten.
„Heinrich, der Wagen bricht!“
„Nein, Herr, der Wagen nicht,
es ist ein Band von meinem Herzen,
das da lag in großen Schmerzen,
als Ihr in dem Brunnen saßt,
als Ihr eine Fretsche wast.“
(„Der Froschkönig“ oder „Der eiserne Heinrich“)
Bitte beachten: Unsere Arbeit ist kein Ersatz für eine Psychotherapie und/oder medikamentöse Behandlung durch einen Arzt. Sie kann diese ggfs. ergänzen.
Mein Kontakt für Fragen und Terminvereinbarungen:
Heidi Korf
Schanzen-Coaching mit Heidi Korf I Hamburg I www.schanzen-coaching.de